Über uns

Anton

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„Windsurfen“
Das war für mich eher was Exotisches, Unbekanntes. Ich wusste nicht viel von diesem Sport. Als ich jedoch einen Schnupperkurs am Bodensee besuchte, stand für mich fest, diese Sportart möchte ich ausüben.
Für wenig Geld ersteigerte ich mir bei Ebay ein Set, das noch aus den 80ern stammt. Mit extrem langem Board und neonfarbigem Segel ging es dann aufs Wasser.
Aller Anfang war schwer. Die Herausforderung bestand darin, das Gleichgewicht zu halten ohne vom Board zu fallen. Nach surfen sah es eher nicht aus. Nach vielen Stunden auf dem Wasser und hartnäckigem Üben, wurde es jedoch langsam besser.
Als ich dann zum ersten mal ins Gleiten gekommen bin, war ich endgültig infiziert. Ab dann wurde jede Möglichkeit genutzt, um aufs Wasser zu gehen.

Aktuell fahre ich am liebsten mein Formula Material. Ich liebe es bei wenig Wind, im Trapez hängend, kilometerweit über das flache Wasser zu heizen.

Eddy

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Mein Weg zum Windsurfer
Ich bin durch einen Auslandsaufenthalt in Australien zum ersten mal intensiv mit dem Wassersport in Berührung gekommen. Nach einem ersten Grundkurs im Wellenreiten war meine Neugierde geweckt. Das Meer als ständiger Begleiter meiner Reise entlang der Ostküste, wurde mein neues zu Hause. Ein einwöchiger Kurs bescherte mir mehr Skills und mein Enthusiasmus stieg. Kaum zurück in Deutschland, musste schnell eine Alternative her. Die lag in meinem Fall schnell auf der Hand – das Windsurfen.

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